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Der Duden – ein Auslaufmodell

Der Duden – die Dudin – das Dudenchen

Ein nicht nur die Bundesrepublik konkurrenzlos beherrschendes Thema scheint gelöst. „Natürlich können wir im Rahmen der Genderdiskussion nicht die alte Variante „Der Duden“ so im Raum*innen stehen lassen. Gerade das Werk der deutschen Rechtschreibung*innen muss angepasst werden“. So berichtet Irmgard Holzschnee-Wabenhausen von der Freien Links-Rechtinnen aus Schambeck. Eine Anpassung in Duden* innen* chen schien allerdings aus Platzmangel kaum realisierbar. Daher entschied man sich kurzum für „Dude“. Eine Abstimmung in den Fachgremien der Bundesländer und bei Erfolg im Bundesrat soll noch für Rechtssicherheit sorgen. Derweil macht sich Kuno Schmattweiler vom Kulturbund Sindelfingen ernsthaft Sorgen, ob diese pragmatische Lösung nicht auf internationalen Widerstand stößt. Schließlich beanspruchen nahezu eine Milliarde Menschen auf dem Globus das Englische als Erst- oder Zweitsprache. Dass ausgerechnet ein deutsches Rechtschreibbuch DUDE genannt wird, sieht er als problematisch an. Schmattweiler regt daher an, den Plan vorab bei der Uno-Vollversammlung, dem Internationalen Roten Kreuz (mögliche Konflikte religiöser Fangruppen sind zu kalkulieren) und einer internationalen Geberkonferenz auf die Tagesordnung zu nehmen. Der Schweizer indes freut sich auf eine Volksabstimmung.